Sicherheit im Kinderzimmer

Sicherheit im Kinderzimmer

 

Je älter und mobiler ein kleiner Forscher wird, desto mehr Maßnahmen sind notwendig um die Entdeckungsreisen des Kindes sicher zu gestalten. In verschiedenen Altersstufen müssen unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen bedacht werden.
Ein Säugling ist wenig mobil und muss daher vorrangig durch die Eltern vor Stürzen und fallenden oder anderweitig gefährlichen Gegenständen bewahrt werden. Kleinteilige Spielzeuge sollten bis zum Grundschulalter lieber außerhalb der Reichweite des Kindes aufbewahrt werden – ansonsten passiert es schnell, dass Kleinteile in den Mund wandern und dann verschluckt werden können.

Sobald das Baby einmal beginnt sich eigenständig fortzubewegen, ist es nötig die Steckdosen mit einer Kindersicherung abzusichern – diese gibt es im Handel für kleines Geld zu kaufen. Treppen sollten mit einem speziellen Babygitter geschützt werden, damit das Kind nicht die Treppe hinabfallen kann.
Außerdem sollten scharfe Kanten möglichst vermieden werden – für das Kinderzimmer gibt es im Handel spezielle Kindermöbel mit abgerundeten Ecken. Die Verletzungsgefahr ist bei runden Ecken wesentlich geringer als bei den üblichen, harten Ecken.

Da Kinder Spielzeuge gerne in den Mund nehmen und mit all ihren Sinnen erkunden, ist es wichtig darauf zu achten, dass die Spielzeuge frei von giftigen Inhaltsstoffen sind. Holzspielzeuge sind die beste Variante – sie können, im Gegensatz zu Plastikspielzeugen, auch nicht zerbissen und dann verschluckt werden. Einen Anhaltspunkt dafür ob Spielzeuge frei schon Schadstoffen sind, bieten verschiedene Gütesiegel. Hierzu zählen beispielsweise das DIN EN-71 oder auch das GS-Prüfsiegel. Nur Spielzeuge, die dem DIN EN-71 entsprechen sind frei von giftigen Stoffen und das GS-Prüfsiegel wird ausschließlich für unbedenkliche Spielzeuge vergeben – diese Produkte können Sie also guten Gewissens kaufen.


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