Die passenden ersten Laufschuhe finden

Die passenden ersten Laufschuhe finden

Frisch gebackene Eltern fragen sich schnell, wann der richtige Zeitpunkt für die ersten kleinen Babyschuhe gekommen ist. Schließlich sollen mit diesen die ersten Schritte gemeistert werden. Babyschuhe in der kleinsten Schuhgröße von 15-16 gehören dabei zu einer Erstausstattung dazu.

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Alles rund um die Mutter-Kind-Kur

Rund um die Mutter Kind Kur

 

Die Mutter Kind Kur

Die Mutter Kind Kur zählt als eine medizinische Leistung. Sie wird in der Regel von der Krankenkasse finanziert und hat eine zeitliche Dauer bis zu drei Wochen. Sie wird nach einer Antragstellung bewilligt, wenn gewisse Grundvoraussetzungen erfüllt werden. Ob diese Punkte zutreffen, entscheiden die Kassen mit Hilfe eines speziellen Fragebogens, die sie ihren Patienten nach Hause schicken.

Eine Kur dieser Art kann auch ein Vater beantragen, wenn er die Hauptlast in der Familie trägt und sich mit der Gesamtsituation überfordert fühlt. In den meisten Fällen sind Patientinnen mit psychosomatische Erkrankungen oder Burn Out in Behandlung.
Die Leistung während des Aufenthaltes beinhaltet ein weites Spektrum an Therapiemaßnahmen wie unter Anderem, Ernährungsberatung, Bewegungsprogramm oder auch Gruppen und Einzelgespräche. Dabei steht dem Elternteil ein weites Team aus Psychologen, Pädagogen, Ernährungsberatern, Physiotherapeuten, und Erziehern stets zur Seite.

In einer Mutter und Kind Kur bekommt die Mutter die Gelegenheit, sich selber besser einzuschätzen, und lernt, eigene Taktiken zu entwickeln, um mit dem Stress im Alltag besser umzugehen. Darüber hinaus werden im Laufe der Kur Entspannungsübungen entwickelt, die darauffolgend zuhause ganz leicht angewandt und nachgeahmt werden können. Auch wenn die Kinder gesund sind, dürfen sie als Begleitperson mit zur Kur kommen. Dieses ist jedoch nur gestattet, wenn keine Betreuungsperson vorhanden ist. Oftmals müssen Kinder jedoch mitbehandelt werden. Gerade wenn ihre Bezugsperson erkrankt, äußert sich auch bei dem Nachwuchs oftmals ein hohes Maß an der Verhaltensstörung oder eine hohe Infektanfälligkeit.

Eine Mutter und Kind Kur gibt es auf Attest. Im Internet gibt es kostenlose Vordrucke. Diese kann der Arzt ausfüllen, und anschließend zurückschicken. Auch beim Kind muss ein Attest vorliegen, das es behandlungsbedürftig ist. Ein Kind kann auch mitkommen, wenn es die Trennung eines Elternteiles nicht verkraften würde.

Eine Kur kann nicht als Urlaub gesehen werden. Sie gilt als eine Rehamaßnahme, die Krankheiten heilen soll.

Vornamen…die Qual der Wahl

Vornamen: Die Qual der Wahl

 

Die erste Entscheidung der Eltern, was die Persönlichkeit ihres Kindes betrifft, ist die Auswahl des Vornamens. Dieser begleitet einen Menschen sein Leben lang und sollte nicht aus einer Laune heraus gewählt werden. Den Großteil des Lebens verbringt Ihr Kind im Erwachsenenalter. Daher ist es wichtig nicht nur das Baby vor Augen zu haben, sondern an den Mann oder die Frau zu denken, die sich in Zukunft mit dem Namen identifizieren muss.

Die ersten Vorschläge kommen meist ungefragt aus der Familie oder dem Freundeskreis, bevor die Eltern sich überhaupt ernsthafte Gedanken gemacht haben. Als Richtlinie sind diese oft gar nicht schlecht, da sie das Umfeld wiederspiegeln, in dem das Kind aufwachsen wird. Es gibt zahlreiche Bücher mit Vornamen, in denen zusätzlich die Herkunft und Bedeutung erklärt werden. Auf dem neusten Stand, was Modenamen betrifft, ist das Internet. Wer sich unsicher ist, wie der Name bei anderen ankommt oder vermeiden will, dass der Name allzu verbreitet ist, findet auf den einschlägigen Seiten wertvolle Tipps.

Üblich sind in Deutschland ein bis zwei Vornamen, erlaubt sind jedoch bis zu fünf. Bei der Namenswahl müssen bestimmte Richtlinien beachtet werden. So muss der Vorname das Geschlecht erkennen lassen. Ist das nicht eindeutig, ist die Vergabe eines weiteren Namens zwingend. Ein Vorname darf nicht beleidigend oder lächerlich wirken oder die Koseform eines Namens sein, die Kurzform hingegen ist erlaubt. Orts- oder Städtenamen, sowie Adelstitel, Familien- und Markennamen sind nicht zulässig. Ein klares Verbot für bestimmte Vornamen gibt es jedoch nicht. Die Entscheidung hängt letztlich von dem jeweiligen Standesbeamten ab. Ob Sie Ihrem Kind mit der Wahl eines sehr spezifischen Namens einen Gefallen tun, ist allerdings zu bezweifeln.

Bei mehreren Vornamen wird ein Rufname festgelegt. Die Änderung des Rufnamens auf einen anderen, bereits vergebenen Vornamen ist im Erwachsenenalter problemlos möglich. Die erste Entscheidung, die Sie für Ihr Kind treffen ist keine leichte. Gefällt Ihrem Kind sein Name nicht, ist eine Umbenennung auf einen komplett anderen Vornamen ist nur sehr schwer realisierbar.

Sicherheit im Kinderzimmer

Sicherheit im Kinderzimmer

 

Je älter und mobiler ein kleiner Forscher wird, desto mehr Maßnahmen sind notwendig um die Entdeckungsreisen des Kindes sicher zu gestalten. In verschiedenen Altersstufen müssen unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen bedacht werden.
Ein Säugling ist wenig mobil und muss daher vorrangig durch die Eltern vor Stürzen und fallenden oder anderweitig gefährlichen Gegenständen bewahrt werden. Kleinteilige Spielzeuge sollten bis zum Grundschulalter lieber außerhalb der Reichweite des Kindes aufbewahrt werden – ansonsten passiert es schnell, dass Kleinteile in den Mund wandern und dann verschluckt werden können.

Sobald das Baby einmal beginnt sich eigenständig fortzubewegen, ist es nötig die Steckdosen mit einer Kindersicherung abzusichern – diese gibt es im Handel für kleines Geld zu kaufen. Treppen sollten mit einem speziellen Babygitter geschützt werden, damit das Kind nicht die Treppe hinabfallen kann.
Außerdem sollten scharfe Kanten möglichst vermieden werden – für das Kinderzimmer gibt es im Handel spezielle Kindermöbel mit abgerundeten Ecken. Die Verletzungsgefahr ist bei runden Ecken wesentlich geringer als bei den üblichen, harten Ecken.

Da Kinder Spielzeuge gerne in den Mund nehmen und mit all ihren Sinnen erkunden, ist es wichtig darauf zu achten, dass die Spielzeuge frei von giftigen Inhaltsstoffen sind. Holzspielzeuge sind die beste Variante – sie können, im Gegensatz zu Plastikspielzeugen, auch nicht zerbissen und dann verschluckt werden. Einen Anhaltspunkt dafür ob Spielzeuge frei schon Schadstoffen sind, bieten verschiedene Gütesiegel. Hierzu zählen beispielsweise das DIN EN-71 oder auch das GS-Prüfsiegel. Nur Spielzeuge, die dem DIN EN-71 entsprechen sind frei von giftigen Stoffen und das GS-Prüfsiegel wird ausschließlich für unbedenkliche Spielzeuge vergeben – diese Produkte können Sie also guten Gewissens kaufen.


Babys Entwicklung

Babys – kleine Wunder

 

Kaum jemand kann sich vorstellen, dass mal aus dem kleinen Baby, dass man zur Welt bringt, ein erwachsener Mensch wird. Babys sind kleine Wunder und entwickeln sich von Tag zu Tag weiter. Die ersten zwei bis drei Monate nach der Geburt sind unsere Kleinen noch ziemlich hilflos und nicht sehr bewegungsunfähig. Sie bewegen die Arme und Beine nur reflexartig und sind nicht in der Lage, ihr Köpfchen selbst zu halten. Am Ende des zweiten Monats lächelt das Baby bereits bewusst und nimmt Umrissen und nimmt Persönlichkeitsstrukturen wahr. Babys erkennen zu diesem Zeitpunkt auch schon den Unterschied zwischen seinen Eltern und Fremden und beginnt, sich sehr auf seine Mutter zu fixieren.

Einen enormen Entwicklungssprung macht das Baby im 4. Monat. Es kann dann schon mit Hilfe aufstehen und sich vom Rücken auf die Seite drehen. Es beginnt sich für alle Dinge, die es in seiner Umgebung sieht, zu interessieren und greift gezielt nach den Gegenständen, die es berühren und nehmen möchte. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die orale Phase. Babys nehmen alles in den Mund, was sie erwischen können und erforschen so den Gegenstand, den sie in den Händen halten. Des Weiteren beginnen sie auch zu plappern und geben kontinuierlich neue Laute von sich.
Im Alter von 6 Monaten beherrscht das Baby das Essen mit dem Löffel und das alleinige Trinken auch schon sehr gut. Außerdem schafft es dann auch schon alleine, sich auf den Bauch zu drehen.

Mit 10 bis 12 Monaten funktioniert das Krabbeln schon perfekt und es sitzt meist schon alleine und klettert auf Möbelstücke. Gehen kann das Baby mit Hilfe in dem Alter auch schon gut. Es beginnt auch “Mama” und “Papa” zu sagen.

Ist das Alter von 12-15 Monate schon erreicht, wird es dann meist schon Kleinkind genannt. Es geht dann schon alleine und beginnt einzelne Wörter wie ” Nein” zu sagen und gestikuliert dazu. Einfache Anweisungen stoßen dann auch nicht mehr auf ein fragendes Gesicht. Leider gehen mit dem Verstehen die Wutausbrüche Hand in Hand. In diesem Alter beginnt das Kleinkind auch schon mit dem Laufen und sich im Kreis drehen.

Spätestens wenn das Kind dann zwischen 18 und 24 Monate alt ist, kann man ein gutes Gespräch mit ihm führen und bekommt eine klare Antwort.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Entwicklungsstufen des Babys zu fördern. Meist ist es von Vorteil, das Baby so gut wie möglich über alles zu unterrichten, was man in dem Moment macht. So lernt das Baby zuzuhören und sich die einzelnen Wörter und Sätze zu merken. Spielzeuge, die Geräusche machen und auffällige Farben haben, können dem Baby dabei helfen, genau auf die Geräuschkulisse zu achten und es ist so interessanter, die Gegenstände zu berühren und dadurch das Greifen schnell zu beherrschen. Das Baby am Boden zu legen und ein Lieblingsspielzeug außer Reichweite hinzulegen, kann zum Krabbeln und Umdrehen motivieren.


Baby und/oder Job

Familie oder Karriere? Oder alles unter einem Hut?

 

Der gesetzliche Mutterschutz sieht vor, dass Mütter acht Wochen nach der Geburt ihres Kindes keine Erwerbstätigkeit ausführen und dennoch das volle Gehalt weiter beziehen. Für Mütter von Mehrlingen oder nach Frühgeburten gilt dies sogar bis zur 12. Woche. Anschließend hat die Arbeitnehmerin das Recht auf unbezahlte Beurlaubung bis zum 3. Lebensjahr ihres Kindes. Entscheidet sie sich, wie die meisten Mütter, in dieser Zeit für eine Teilzeittätigkeit, muss der Arbeitgeber diesem Wunsch stattgeben.

 

Um Müttern eine größere Freiheit bei der Entscheidung, ob und wann sie in den Beruf zurückkehren möchten, zu ermöglichen, wurde zum 01. August 2013 das politische sehr umstrittene Betreuungsgeld eingeführt. Mütter, die sich bewusst gegen die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit entscheiden, erhalten 150,- € monatliche Unterstützung vom Staat. Wer das Geld nachweislich für die Ausbildung des Kindes anlegt, bekommt einen zusätzlichen Zuschuss von 15,- €.

 

Nicht nur für Arbeitgeber, sondern auch für Mütter, ist der langfristige Ausfall ein Risiko. Insbesondere hochqualifizierte Frauen befürchten, dass sie den Anschluss an die fachlichen Entwicklungen ihrer Branche verlieren. Einige Firmen zahlen einen Kinderbetreuungszuschuss um Rekrutierungs- und Einarbeitungskosten zu sparen. Dieses steuerfreie “Anti-Betreuungsgeld” variiert je nach Firma und Anstellung zwischen 30,- € und 600,- €. Führt der Arbeitgeber einen eigenen Firmenkindergarten, können Säuglinge sogar weiter von der Mutter gestillt werden. Einige Arbeitgeber bieten flexible Arbeitszeiten für Mütter an oder entwickeln besondere “Mütterdienste”, die sich familienfreundlich in den Schichtdienst einbinden lassen.

 

Wer sich entscheidet voll- oder teilzeitig die Arbeit wieder aufzunehmen, dem stehen eine Vielzahl unterschiedlicher Betreuunsmodelle für die Kleinen und Kleinsten zur Verfügung. Neben dem klassischen Kindergarten, mit einer Halbtags- und geteilten Ganztagsbetreuung, bieten Kindertagesstätten auch eine durchgehende Versorgung, inklusive Mittagessen und Mittagsschlaf an. Auch die Öffnungs- und Schließzeiten orientieren sich immer mehr an den Bedürfnissen berufstätiger Eltern. Tageseltern bieten häufig an, die Kinder zuhause abzuholen oder betreuen diese sogar in der familiären Wohnung.

 

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